International
Wir haben über ca drei Jahrzehnte weltweit in über 100 Ländern Geschäfte abgewickelt. Zu den wichtigsten Regionen und Ländern gehörten: Russland, Ukraine, Kasachstan, Türkei, Ägypten, Saudi Arabien.
Mit den wirtschaftlichen und ökonomischen Veränderungen um die Jahrtausendwende, war es notwendig die Aktivitäten neu auszurichten. Die langjährigen Beziehung nach Osteuropa und zum arabischen Raum brachten eine Menge an Informationen und Tendenzen, die man so im deutschen Nachrichtenbereich nie erfahren hätte. Hier zeigte sich auch die Tatsache, dass die dortigen Unternehmer ihre eigene Sicht auf die Wirtschaft und Politik hatten, die mit der westlichen Sicht kaum überein stimmte.
Der Fokus der nächsten Jahre war ausschließlich im besagten Gebiet verortet. Zu dieser Zeit (2000....2007) konnte man schon deutlich die Machtverschiebung erkennen. Im Rahmen einer internen Analyse im Februar 2001, kamen wir zu der Erkenntnis, dass Folgendes in den nächsten Jahren passieren wird: Deutschland wird mehr und mehr „verarmen“, die Menschen können sich immer weniger leisten un der Arbeitsmarkt wird schwierig. Das Lebensniveau in Tschechien wird nach dem Beitritt zur EU in kurzer Zeit ostrdeutsches Niveau erreichen. Global werden die drei Großen in Asien (Russland, China und Indien) ihre Kapazitäten bündeln und ein Gegenkonzept zum dominanten Dollar etablieren. China und Russland waren bereits in hohem Maß in Afrika aktiv. Das mussten wir z.b. feststellen als wir mit unseren ägyptischen Partnern im Sudan 2006 und 2007 Geschäfte anbahnen wollten. Die Märkte waren bereits gut aufgeteilt und gebunden.
Anmerkung 2022: Wie man jetzt sehen kann, läuft die Weltpolitik auf die 2001 benannten Szenarien hin.

(Übergabe von Kettenbaggern in Kasachstan Jahr 2000)

(2001 Gazprom in Moskau)

(2003 Baustelle in Sankt Petersburg)

(2005 Iran)

(2005 Iran)

(2006 Sudan)

(2007 Sudan)

(2009 Saudi Arabien)
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